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Produktbeschreibung
28.12.2020  |  1772x
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Feuchtemessung in Zuschlagstoffen und Sand

Die Messung der Hydronix-Mikrowellenfeuchtigkeit hat sich als unschätzbar für Industrien erwiesen, die Sand oder Aggregate verwendet, um die Genauigkeit der Dosierung und der Kontrolle des Absinkens zu erhöhen.
Hydronix-Sensoren wurden ursprünglich für die Fertigbeton- und Fertigteilebranche entwickelt, um die Präzision der Chargenverarbeitung und der Senkung zu verbessern. Die Mikrowellen-Feuchtemessung hat sich aber auch in anderen Branchen, die Sand und Zuschlagstoffe verarbeiten, als unersetzlich erwiesen.

Vorteile

  • Weniger verdorbene Chargen
  • Sandgewicht kann unabhängig vom Wassergehalt korrigiert werden
  • Warngrenzen können für obere und untere Grenzwerte festlegt werden

Moderne Werke messen Zuschlagstoffe mit einer Präzision von ±0,5 %. Wenn die Feuchte einer Sand- oder Zuschlagstoffcharge zwischen 2 % und 10 % variiert, wirkt sich dies auf die Präzision und die Proportionen der gewogenen Materialien aus, da tatsächlich Wasser und nicht das Trockenmaterial gewogen wird.

Montagemöglichkeiten

Feuchtesensoren können die Feuchte von Materialien messen, die aus Silos entladen werden oder sich auf Förderbändern bzw. in Schüttelzuführern befinden. Die Sensoren werden direkt im Materialfluss platziert und nehmen pro Sekunde 25 Messungen vor, während der Sand oder der Zuschlagstoff über die Keramikmessfläche fließt. Die Messwerte werden dann in Echtzeit zum Steuersystem des Werks übertragen. So kann der Hersteller die Wasserzugabe während der Verarbeitung präzise steuern, um Chargen konsistenter Qualität zu erhalten. Gleichzeitig wird die Ausschussmenge reduziert.

Förderer und Bänder

Für Hydronix-Sensoren sind verschiedene Befestigungsoptionen verfügbar. Die Sensoren können in Abhängigkeit von den jeweiligen Anforderungen des Werks an unterschiedlichen Positionen eingebaut werden. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn der Sensor im Hals eines Silos oder unter dem Gatter montiert wird. Der populärste Sensor für diese Montageart ist der Hydro-Probe, der Messungen durchführt, sobald der Sand oder der Zuschlagstoff aus dem Silo über die Stirnplatte des Sensors fließt. Wenn der Sensor nur schwer an dieser Position angebracht werden kann, lassen sich auch mit einem im Silo montierten Sensor gute Resultate erzielen.

Um die Feuchte von Sand und Zuschlagstoffen zu messen, der bzw. die auf Förderern und Förderbändern fließen, kann ein Hydro-Probe oder Hydro-Probe Orbiter über dem Band montiert werden. Die Messwerte werden dann genommen, während das Material vom Band transportiert wird und dabei den Sensor umfließt. Beispiele für typische Installationen finden Sie auf unserer Seite Hydro-Probe -Installation.

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