Home
BLEIBEN SIE UPTODATE
Registrieren Sie sich für unseren monatlichen Newsletter.
Ihre Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.
Zu unseren Datenschutz-Bestimmungen.

     

Fachbeitrag
04.10.2017  |  1506x
Teile diesen Bericht

Materialflussüberwachung mit FlowJam Plus

Kalksteinverarbeitung in einer Versuchsanlage

Die Anwendung
Ein Anlagenhersteller simuliert in seiner Versuchsanlage verschiedene Prozesse der Zementherstellung. Einer dieser Prozesse ist die Zerkleinerung von Kalkstein. Dieser Prozess wird durch zwei Brecher unterschiedlicher Größe und durch ein zwischengeschaltetes Sieb abgebildet. Mit Hilfe des größeren, ersten Brechers wird dabei in einem ersten Schritt Aufgabegut zerkleinert. Zu große Bestandteile werden durch ein nachgeschaltetes Sieb aussortiert und wieder dem ersten Brecher zugeführt. Für Partikel im Grenzkornbereich, die durch den großen Brecher nicht mehr zerkleinert werden, ist ein zweiter kleinerer Brecher nachgeschaltet. Entsteht zu viel Grenzkörnung, führt dies zu einem Materialstau vor dem zweiten Brecher. Dieser Materialstau soll detektiert werden, um bei Bedarf die Einstellung des zweiten Brechers anzupassen.


Prozessdaten
Kunde: Anlagenbauer (Deutschland)
Material: Kalkstein
Menge: max. 300 kg/h
Einbauort: Versuchsanlage, Schrägleitung DN 100 zwischen zwei Materialbrechern
Funktion: Materialflussdetektion, Erkennung von Rückstaus nach Materialzerkleinerung


Die Lösung
Der FlowJam Plus ist die Weiterentwicklung des etablierten FlowJam-Sensors. Neben der zuverlässigen Erkennung von Materialbewegung (Flow / No Flow) bietet der FlowJam Plus die Zusatzfunktion „Erkennung von Rückstau“.
Er kann im „No Flow“-Zustand zusätzlich die Information „Förderleitung voll oder leer“ ausgeben.
In der geschilderten Anwendung können bei Materialrückstau Prozessparameter, wie z. B. die Einstellung der unterschiedlichen Brecher, verändert werden.


Der Anwendernutzen
Der FlowJam Plus funktioniert in dieser Anlage als Stellglied für den Brechprozess. Nach der Detektion von Überschussmaterial zwischen den beiden Brechern kann durch Veränderung derer Einstellung der Brechprozess und somit die Feinheit des Materials und der Durchsatz der beiden Brecher verändert werden.
 

Firmeninformation

Zugeordnete Berichte

Mengenmessung bei unterschiedlichsten Masseströmen  PicoFlow, SolidFlow 2.0 und MaxxFlow HTC
Mengenmessung bei unterschiedlichsten Masseströmen
PicoFlow, SolidFlow 2.0 und MaxxFlow HTC Schüttgüter werden in den unterschiedlichsten Branchen und Prozessen verarbeitet. Dabei spielt die Mengenmessung eine wichtige Rolle. Allerdings ist Schüttgut nicht gleich Schüttgut und es kann zu den unterschiedlichsten Anforderungen je nach Branche und Material kommen. Die von SWR engineering Messtechnik GmbH entwickelten Sensoren PicoFlow, SolidFlow 2.0 und MaxxFlow HTC bieten Mengenmesslösungen für die unterschiedlichsten Masseströme. Angefangen bei 0,1 kg/h bis zu 350 t/h, werden sie in vielen Branchen eingesetzt. PicoFlow: 0,1 - 100 kg/h SolidFlow 2.0: 100 kg/h - 20 t/h MaxxFlow HTC: 5 t/h - 350 t/h Der PicoFlow bietet eine Messung für die kleinsten Mengen von 0,1 bis 100 kg/h. Dieser Sensor wurde speziell für die Mengenmessung in Förderleitungen mit sehr geringer Materialkonzentration entwickelt. Er kann sowohl in pneumatischen Applikationen sowie in Freifallanwendungen mit Fallgeschwindigkeiten von mindestens 2 m/s eingesetzt werden. Typische Einsatzgebiete
02.08.2017  |  2190x  |  Fachbeitrag  | 
Adieu Prallplatte! Mengenmessung großer Masseströme ohne veraltete, mechanische Verfahren
Adieu Prallplatte!
Mengenmessung großer Masseströme ohne veraltete, mechanische Verfahren Prallplatten zur kontinuierlichen Erfassung großer Masseströme werden in vielen Anlagen, in denen mit Schüttgütern gearbeitet wird, eingesetzt. Die Methode der Prallplattentechnik weist viele Vorteile gegenüber der partiellen Verwiegung von Feststoffen auf, da kein Material mehr aus dem Prozess genommen werden muss. Dennoch bringt die Prallplatte einige Nachteile, besonders beim Einbau, mit sich. Nachteile, die mit Einsatz des von SWR engineering entwickelten MaxxFlow HTC als Durchsatzmessgerät der Vergangenheit angehören. Der MaxxFlow HTC kann grundsätzlich überall dort eingesetzt werden, wo große Schüttgutmengen nach mechanischen Förderorganen wie Förderschnecken, Luftförderinnen, Zellenradschleusen oder anderen mechanischen Austragungsorganen gemessen werden müssen. Eine Obergrenze für den Durchsatz gibt es hierbei nicht. Aufgrund seines komplett offenen Querschnitts und seiner geringen Einbauhöhe von nur 300 mm, zeichnet sich der MaxxFlow HTC besonders überall
17.08.2017  |  2647x  |  Produktnews  | 
Elektrodynamisches Staubmessgerät mit QAL1-Zertifizierung Partikelmessgerät QAL 991
Elektrodynamisches Staubmessgerät mit QAL1-Zertifizierung
Partikelmessgerät QAL 991 Um auch im Bereich der Staubmessung einen optimalen Umweltschutz gewährleisten zu können, werden in Deutschland eignungsgeprüfte und zertifizierte Messeinrichtungen eingesetzt. Diese Emissions- und Immissionsmessungen unterliegen gesetzlichen Vorgaben nach Standards wie EN 14181, EN 13284-2 und EN 15267-3 und werden durch die zuständigen Behörden kontrolliert. Zur kontinuierlichen Abgasmessung und Überwachung der Staubemission nach QAL1 und Einhaltung weiterer behördlichen Auflagen, stellt das elektrodynamische Staubmessgerät QAL 991 eine optimale Lösung dar. Der QAL 991 ist ein eignungsgeprüftes Partikelmessgerät zur kontinuierlichen Erfassung von Staubemissionen. Das Messprinzip ist die Elektrodynamik, die die Elektrifizierung eines Sondenstabs durch die vorbeifliegenden Staubpartikel nutzt. Das QAL 991-System erfüllt die Zertifizierungsstandards EN 14181 und EN 13284-2 und verfügt über eine QAL1-Zulassung gemäß EN 15267-3 (13., 17., 27., 30. BImSchV – neuste Version,
08.09.2017  |  1714x  |  Fachbeitrag  | 
PLATTFORMEN
SchuettgutPortal Recycling-Portal Solids Processing
Erhalten Sie unseren Newsletter
Newsletter Archiv
Service und Kontakt
Impressum, KontaktDisclaimerDatenschutzerklärungWerbungIhr Eintrag